Lippenbalsam


Lippen brauchen bei extremen Temperaturen eine besondere Pflege. Apotheker Jochen Bischoff rät deshalb, bei Kälte im Winter und bei Hitze im Sommer strapazierte Lippen von Zeit zu Zeit mit einem Balsam einzucremen. „Lippenbalsam macht spröde Lippen weich und zart“, empfiehlt Apotheker Jochen Bischoff im oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein).
Die Haut der menschlichen Lippen besitzt Bischoff zufolge kaum Talgdrüsen, die einen schützenden Fettfilm produzieren und sie geschmeidig machen. Deshalb trocknen die Lippen sehr schnell aus, werden spröde und reißen ein. Die ein- bis zweimalige Anwendung genüge, um die Lippen wieder geschmeidig zu machen, so Bischoff. Anwender hätten mit dem Lippenbalsam drei bis vier Wochen Ruhe vor spröden Lippen. Ein stündliches – fast ritualisiertes – Eincremen sei nicht mehr notwendig, so der Apotheker.

Für die neue Kreation nach alten Naturrezepturen verwendet Jochen Bischoff eine Mischung aus hochwertigen Naturölen, natürlichen Fetten wie Schafwollfette, Bienenwachs und Baumharzen sowie einem kleinen Anteil an Vaseline. „Das macht die Lippen besonders geschmeidig“, sagt der Fachapotheker für Ernährung und Offizinpharmazie. Das Ergebnis erfüllte selbst unter härtesten Naturtests bis 40 Grad minus Außentemperaturen die hohen Anforderungen. „Die Lippen blieben intakt.“

Das alte Hausmittel aus der Apotheke hilft auch bei einem unliebsamen Krankheitserreger auf den Lippen des Menschen: Der Lippenbalsam beugt Herpesbläschen vor. Rund 30 Prozent der Menschen in Deutschland sind mit Herpes infiziert, nicht immer bricht er auch aus. „Mit Balsam behandelte Lippen werden nicht spröde. Viren können so nicht so leicht eindringen“, sagt Bischoff.

Der Lippenbalsam aus eigener Manufaktur im 5-g-Tiegel ist im Online-Shop unter www.apothekerbischoff.de für 5,95 Euro erhältlich.

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